Neuseelandtagebuch
Wir besuchen endlich einmal die Südinsel und verbringen ein fantastisches langes Wochenende in der Golden Bay, und ich fliege auch noch nach Arrowtown. Schon wieder ist es Zeit für Weihnachtsfeiern, und dann passiert noch anderes Zeug, und es regnet immer noch, und ist kalt, und elend.
In dem wir uns eingestehen dass es uns keinen Spaß macht, ein altes Haus instand zu halten, und wir es deshalb verkaufen. Der Immobilienmarkt spielt verrückt und das Wetter ebenfalls, und es bringt Überflutungen und Erdrutsche mit sich. Während wir dabei sind verkaufen wir auch gleich das Auto und mischen uns unter Wellingtons Kamikazefußgänger. Die Königin der Maori stirbt und ich bilde mir ein der Frühling steht vor der Tür (was sich später als Lüge herausstellt).
Meine Finger sind endlich genügend aufgetaut dass ich mein Weblog auf den neusten Stand bringen kann. Der Winter ist kalt und nass und elend. Zum Glück bekomme ich eine Pause als ich Familie und Fußball in Deutschland einen Besuch abstatte. Zurück in Neuseeland verfolgt die Nation mit Freude ihr Rugby. Es ist immer noch kalt und nass und elend.
Die Sommerzeit hier ist viel zu kurz hier, dafür haben wir seltsame Früchte. Ich zitiere mal wieder Statistiken und rede über Energie.
Kinder heutzutage sind auch nicht mehr das was sie mal waren. Unsere Münzen sind auch nicht mehr das was sie mal waren. Die Regierung führt eine Volkszählung durch. Und dann gab es noch eine Hochzeit. Unsere Hochzeit. Juhu! Wir heiraten.
Ein langsamer Monat in dem ich über Modeverbrechen rede. Und über die Sonne.