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Januar-März 2012

March 31, 2012

Suppenrennenmegageddon.

Am 7. Januar 2012 waren es genau 15 Jahre seit ich Deutschland verlassen habe. Wäre mein Auswanderstatus ein Kiwi, dann dürfte er bereits Auto fahren! Wie schnell sie doch erwachsen werden.

Dieses Mal erspare ich meinen Lesern die Reflektionen. Was ich nach 7 Jahren und dann nach 10 Jahren im Ausland geschrieben habe gilt noch immer, auch wenn ich inzwischen selbstverständlich viel weiser bin. Auch ist es inzwischen ganz offensichtlich dass sich immer alles ständig verändert und weiterentwickelt, und das sich-selbst-neu-erfinden wirklich nie aufhört.

Zum Glück.

Und nein, ich weiss immer noch nicht was ich einmal werden will wenn ich gross bin. In der Zwischenzeit probiere ich dieses und jenes, und das macht Spass. Eines dieser Dinge ist das

Laufen

Am Anfang der Strecke in Wellington…

Welches mein Argument über das neu-erfinden schön unterstreicht. Als mein wirkliches Ich 15 Jahre alt war verbrachte ich eine unverhältnismässig grosse Menge an Energie damit, jegliche Art von verordnetem Sport aus allen Kräften zu vermeiden. Klar spielte man hier und da mal etwas Volleyball, und mein tägliches Fortbewegungsmittel war das Fahrrad (anders als in Neuseeland gibt man ja in Deutschland 15jährigen noch nicht den Führerschein, und das ist auch gut so). Aber sobald etwas nach Sport um des Sports willen aussah erfand ich Verletzungen, Frauenprobleme (mindestens alle zwei Wochen) oder alle möglichen anderen Ausreden um ja nicht mitmachen zu müssen. Laufen hasste ich am allermeisten.

Spulen wir jetzt schnell ein paar Jahrzehnte vor: Willkommen zu meinem neuesten und liebsten Hobby! Als mir die ewig gleiche Routine im Gym irgendwann zu langweilig wurde beschloss ich, es einmal mit Laufen zu versuchen, und seither habe ich nicht wieder aufgehört. Natürlich nicht buchstäblich – ich bin ja nicht Forrest Gump. Aber seit drei Monaten laufe ich an fünf Tagen in der Woche, habe viel mehr Ausdauer, und an den Tagen an denen ich nicht laufe vermisse ich die Energie die es mir gibt.

Noch etwas konnte ich als Teenager am Sport wirklich gar nicht ausstehen, und das war alles was mit Wettkampf zu tun hatte.  Weil ich mein Bestes tat, allen Sport zu vermeiden, war ich natürlich auch nicht besonders gut darin, und die Vorstellung, mich an anderen messen zu müssen die solche Aktivitäten gut konnten und auch noch mochten, fand ich widerlich. Ist ja klar was jetzt kommt, oder? Genau: Ich habe bereits an zwei Wettläufen teilgenommen und gerade bereite ich mich auf den dritten Ende April vor.

Der erste war das alljährliche 7 km Round the Bays Rennen in Wellington, bei dem ich ja 2008 schon einmal mitgemacht hatte, damals allerdings ohne Vorbereitung oder Ehrgeiz. Dieses Mal nahm ich das ganze etwas ernster und schaffte es dann auch in respektierlichen 34:43 – fünfeinhalb Minuten schneller als vor drei Jahren. Meistens trainiere ich im Gym, aber zur Vorbereitung rannte ich auch ein paarmal am Hafen entlang, bei Wind mit Orkanstärke der es an manchen Stellen schwierig machte überhaupt voranzukommen, geschweige denn zu laufen. Am Tag des Rennens war es jedoch ruhig mit blauem Himmel und Sonne – perfekt zum Laufen. Es war eine echte Freude an unserem schönen Hafen entlangzulaufen, und als Brian mich am Ziel abholte beschlossen wir, die ganze Route zurück in die Stadt zu Fuss zu gehen weil es so ein spektakulärer Tag war.

…und auf der Zielgeraden in Hong Kong

Aber natürlich sind 7 km auf ebener Strecke nicht gerade eine Herausforderung. Ich suchte auch gar nicht nach einer Herausforderung, aber sie fand mich trotzdem in der Form eines Zeitungsartikels über die zunehmende Beliebtheit von Trail Runs, also Rennen im Gelände, in Hong Kong. Der Artikel erwähnte einen Lauf auf Lantau Island Ende März, und wie es der Zufall haben wollte würde ich genau zu der Zeit beruflich in Hong Kong sein. Ich meldete mich sofort an, bevor Vernunft, Vorsicht oder Zweifel eine Chance hatten.

Lantau ist Hong Kongs grösste Insel, und obwohl sich auf ihr sowohl der internationale Flughafen als auch Disneyland befinden besteht sie vor allem aus grünen, schroffen Bergen mit Naturparks und Wanderwegen. Man erreicht Lantau schnell und einfach mit der Fähre, was es perfekt geeignet macht für Aktivitäten im Freien, und für Veranstaltungen wie das Lantau 50 Rennen. Der Hauptwettbewerb war ein Ultramarathon über 51 km, mit der Option für eine verkürzte Strecke von 15 km, wofür ich mich anmeldete. (Später sagten sie uns dass es eigentlich fast 18 km waren – zum Glück wusste ich das vorher nicht!) Ich schätze dass ich ungefähr die Hälfte der Zeit laufen konnte während die andere Hälfte das Erklimmen von sehr steilen Hängen erforderte. Gleich der erste Aufstieg zum Tiger Head ging von 0 auf 450 Höhenmeter über eine Strecke von 3 km. Danach wusste ich dass ich nun alles schaffen konnte.  Nach Tiger Head wurden wir mit mehreren Kilometern über wunderschöne sanfte Hügel belohnt und danach ging es immer weiter bergab bis zu einem Fischerdorf das wieder auf Meereshöhe lag. Das war aber erst die Hälfte, denn dann ging es wiederum nach oben bis wir irgendwann nach einer gefühlten Million steiler Treppenstufen bergab zwischen Hochhäusern am Ziel ankamen. Für das ganze brauchte ich 3 Stunden, was nicht schlecht ist, vor allem wenn man bedenkt dass ich bereits zu alt für die Kategorie “Frauen” war und deshalb als “Lady” klassifiziert wurde. Was aber wirklich zählt ist dass ich einen Riesenspass hatte in der atemberaubend schönen Natur auf Lantau, und dass ich mir bewiesen habe dass alles möglich ist wenn man nur wirklich will.


Nun zu einer weniger erbaulichen Geschichte: In Wellington starb im Januar dieses Jahres

Blanket Man

ein Obdachloser der mit wirklichem Namen Ben Hana hiess obwohl ihn die meisten bei seinem Spitznamen kannten. Er war erst 54 Jahre alt. Alle die in der Innenstadt von Wellington arbeiten, wohnen, oder ausgehen wussten wer er war und sind unzählige Male auf der Strasse an ihm vorbeigegangen.

Üblicherweise sass er an einer seiner Lieblings-Strassenkreuzungen, die Beine gefährlich in die Busfahrbahn gestreckt, mit nichts als einem Lendenschurz bekleidet, und an kalten Tagen in die namensgebende Decke (=blanket) gehüllt. Manchmal pöbelte er Passanten an, aber wohl niemanden speziell. Manchmal war er auch nicht da, und dann wusste man dass er wohl wieder einmal verhaftet wurde, meistens wegen Drogenbesitzes, manchmal auch wegen öffentlicher Nacktheit. Einmal wurde der gegen Kaution aus der Haft entlassen under der Bedingung dass er in Zukunft in der Öffentlichkeit Unterhosen trägt. Das hielt aber nicht lange an.

Spontaner Schrein für Blanket Man am Courtenay Place

Blanket Man war, um es milde zu formulieren, exzentrisch, und die Reaktionen seiner Umgebung reichten von Unterstützung zu Belustigung zu Ärger. Trotz aller Kontroversen, eines ist klar: Man konnte ihn nicht übersehen. Als die Nachricht seines Todes bekannt wurde, war die öffentliche Reaktion ebenfalls stark und vielfältig, und vielen wurde klar dass Ben Hana eben kein unterhaltsames Maskottchen war sondern ein gebrochener Mensch der Hilfe gebraucht hätte aber sich weigerte, sie anzunehmen.

Und wenn auch Blanket Man ein einzigartiger Charakter war, so war er doch nur einer von vielen hier in Wellington die obdachlos und arm sind – und all die anderen werden weder als Symbol angesehen, noch haben sie ihren eigenen Wikipedia-Eintrag. Bestenfalls sind sie unsichtbar für uns in unserem Alltag. Man kann den verspäteten Ausbruch von Mitgefühl für Ben Hanas hartes Leben bewegend finden. Aber es ist zu hoffen dass sein Tod auch das Verständnis und Bewusstsein für Obdachlosigkeit und Armut im Allgemeinen verstärkt, und dass diejenigen, die unter solch schwierigen Umständigen leben, es in Würde tun können und nicht allein gelassen werden.

Doch Hoffnung ist nett, ändert aber nichts. In meinem letzten Eintrag erwähnte ich das

Soup Hub

Der Soup Hub, unser Computerlabor

Projekt, dessen Ziel es war, in einer Suppenküche hier in Wellington für bedürftige Menschen Zugang zum Internet, Resourcen und Kommunikationsmöglichkeiten einzurichten.

Der Ansporn für das Projekt war die Annahme dass Armut nicht nur unzureichende Nahrung, Kleidung und Wohnung bedeutet, sondern auch fehlender Zugang zu Information, Arbeitsmitteln und sicheren Orten zum austauschen, lernen und kreativ sein – und heutzutage ist eben vieles davon online. Ich jedenfalls sehe das Internet als selbstverständlich an und verlasse mich darauf dass ich Zugang habe wann und wo immer ich es brauche. Diejenigen die das nicht können sind immer mehr von der Teilnahme am beruflichen, sozialen und öffentlichen Leben ausgeschlossen, und ihnen fehlen Möglichkeiten, sich auszutauschen, zu lernen, oder Kontakte zu pflegen.

Mit dem Soup Hub wollten wir denjenigen in unserem Gemeinwesen helfen die es am meisten nötig haben, und wir wollten das Internet dorthin bringen wo die Leute sowieso schon sind – daher die Suppenküche.

Bei der Eröffnung

Nach mehr als sechsmonatige Planung und Vorbereitung ist diese Idee nun Wirklichkeit geworden: Am 2. März eröffnete die Bürgermeisterin von Wellington, Celia Wade-Brown, offiziell unser kleines Computerlabor. Wir sind an zwei Nachmittagen die Woche geöffnet für die Gäste der Suppenküche und Migranten die in dem Raum morgens Englisch lernen. Die Computer wurden allesamt gespendet und haben Open Source Software installiert. Der Soup Hub wird von Freiwilligen unterstützt die wenn nötig auch technische Hilfe und Training anbieten. Alles was wir machen wird dokumentiert und ist zugänglich so dass wir ein Modell bilden das anderswo kopiert werden kann. Noch sind wir ganz am Anfang aber es ist grossartig und ergreifend zu sehen dass wir bereits etwas bewirken.

Weitere Hintergründe zum Projekt, Presseartikel und die neuesten Nachrichten findet man auf unserer Soup Hub website (auf englisch).

Und jetzt noch ein paar Geschichten die in den vergangenen drei Monaten die Nation bewegten. Zuerst:

Megaupload

Wir Deutschen haben ja den Ruf dass wir nicht immer unbedingt dezent auftreten wenn wir im Ausland sind. Die neueste Geschichte über einen Landsmann hier in Neuseeland geht allerdings weit hinaus über das zwanghafte Reservieren von Liegestühlen oder die Bevorzugung von Schnitzel über lokale Küche. In der Tat ist “dezent” wohl die am wenigsten zutreffende  Beschreibung für Kim Schmitz alias Kim Dotcom alias einer Anzahl weiterer Namen. Der überdimensionale deutsche Auswanderer, Multimillionär und Gründer des Filehosting-Diensts Megaupload.com wurde im Januar 2012 in Auckland wegen Verletzungen des Urheberrechtes verhaftet. Einer Aufforderung des FBI und anderer internationaler Behörden folgend stürmte bewaffnete neuseeländische Polizei seine Villa, und die Megaupload Webseite wurde gesperrt. Megakim kam ins Gefängnis, inzwischen ist er wieder auf Kaution frei während er auf sein Auslieferungsverfahren wartet.

DREIundzwanzig Grad! Was für eine HITZE!

Es ist viel geschrieben worden über diese seltsam faszinierende Geschichte – wie bei einer Karambolage auf der Gegenfahrbahn muss man einfach hinsehen. Da ist die Lebensgeschichte des Protagonisten die selbst Hollywood-reif ist (und ich bin sicher dass noch wir vor Jahresende lesen werden dass jemand einen Film darüber dreht). Da ist das Thema Raubkopien und Netzpiraterie, in das ich hier nicht weiter gehen will, nur so viel: Es ist schon ein grosser Zufall dass die Verhaftung  genau einen Tag nach den weltweiten Protesten gegen SOPA stattfand. Egal welche Meinung man zu Themen wie Urheberrecht und  geistiges Eigentum haben mag, diese ungute Situation wird nicht dazu beitragen, einen vernünftigen Ansatz zu finden um mit den Problemen umzugehen; stattdessen werden sich wohl die Fronten weiter verhärten. Und dann sind da noch die politischen und juristischen Aspekte, zum Beispiel die Frage warum das FBI der neuseeländischen Polizei Anweisungen gibt, oder wie es Zugang zu fünf Jahre alten Skype-Daten und Email von Megauploads Topmanagern bekam, wenn doch die Ermittlungen angeblich erst 2011 begannen. Egal wie schmierig und unangenehm Kim Dotcom auch sein mag, man muss befürchten dass die Art seiner Verhaftung einen Präzedenzfall schafft für weitreichendere Überwachung und weitere Aushöhlung der Privatsphäre und des Rechts auf Datenschutz.

Und als ob das alles noch nicht genug wäre, entzündete sich auch noch eine Debatte darüber warum Neuseeland einem verurteilten – wenn auch sehr reichen – Kriminellen das Aufenthaltsrecht gab, wenn dasselbe für weniger wohlhabende, aber möglicherweise würdigere Kandidaten sehr viel schwieriger to erlangen ist. Gute Frage. Zumindest sorgte Herr Dotcom bei den Nachbarn seiner $30 Million Villa komplett mit Panikraum immer wieder für Unterhaltung. So hatte zum Beispiel seine Flotte von Luxuskarosserien so schöne Nummernschilder wie HACKER, MAFIA, GUILTY und GOD. Und da sage noch einer, die Deutschen hätten keinen Humor!

Gar nicht zum Lachen finden es die Kiwis dagegen dass wir dem sogenannten

Marmageddon

Don’t freak!

entgegenblicken. Als Einwanderer sollte man ja lokalen Sitten und Gebräuche gegenüber offen sein und versuchen, sie anzunehmen – weshalb sonst würde man in ein anderes Land ziehen? Aber wie überall gibt es auch Ausnahmen. Für mich hört der Spass bei Kostümparties auf. Und bei Marmite.

Wenn man zum ersten Mal mit Marmite konfrontiert wird kann man es leicht mit dunkler Schuhcreme verwechseln, zumindest bis einem der Geruch in die Nase steigt. Laut Wikipedia ist Marmite “eine klebrige, dunkelbraune Paste mit einem mit einem unverkennbaren starken Aroma das extrem salzig und würzig ist”. Gemacht wird es aus Hefeextrakt. Es wurde zunächst in Großbritannien hergestellt und seit 1919 gibt es eine spezielle neuseeländische Variante.

Die Kiwis lieben es. Menschen denen das Zeug nicht von Kindheitsbeinen an gefüttert wurde finden es meistens widerlich.

Die Australier haben übrigens etwas ganz ähnliches names Vegemite. Natürlich schwören die Marmite Fans dass es völlig anders schmeckt aber für Uneingeweihte ist es schwierig, einen Unterschied festzustellen. Amanda Palmer (die wir in einem fantastischen Konzert mit den Dresden Dolls sahen – aber das hat nichts mit dieser Geschichte zu tun) schrieb für ihre letztjährige Australientour ein Lied über Vegemite in der sie es ”that foul death paste” (etwa “stinkende Todespaste”) nennt.

Vegemite und Salat als Lieblingsgericht aus der Kindheit? Klingt traumatisch.

Aber über Geschmack lässt sich ja bekanntlich nicht streiten. Und dann kündigten die Produzenten von Marmite an, dass es leider nicht zu vermeiden sei dass es Versorgungsengpässe geben wird, denn die Marmite-Fabrik in Christchurch war durch die Erdbeben beschädigt worden und musste für Reparaturen geschlossen werden. Sofort gab es Panikkäufe. Auf TradeMe erschienen Auktionen zu weit überhöhten Preisen, und manche Supermärkte haben bereits nichts mehr auf Lager. Beruhigende Poster der Hersteller erschienen in der Innenstadt.

Die gleichen Menschen die so erstaunlichen Mut und Tatkraft im Gefolge verheerender Naturkatastrophen gezeigt haben sind anscheinend nicht darauf vorbereitet, ein paar Monate lange ohne klebrige Hefepaste auszukommen.

Und mit dieser seltsamen Feststellung sind wir am Ende des ersten Viertels von 2012 angelangt. Ich schreibe dies am Osterwochenende, welches sich as sonnig und fast warm entpuppt hat, aber das ist auch nur gerecht denn der Sommer fiel dieses Jahr einfach aus. Zwar gab es immer wieder ganz schöne Tage aber Wellington hatte keinen einzigen heissen Tag.

Und nur drei Tage nach dem offiziellen Herbstanfang, am 3. März, sah es bereits so aus. Brr:

Glücklicherweise bemerkten wir vom Wetter nicht allzu viel denn wir waren mit allem möglichen guten Sachen beschäftigt - Konferenzen, Konzerte, Theater, die oben erwähnte Reise nach Hong Kong, usw. Und das wird sich auch so schnell nicht ändern.

Zum Glück.

Fotos aus Hong Kong, März 2012

3 Comments
  1. giitta permalink
    April 10, 2012 13:22

    liebe sybille, sauber…! besonders das, was du übers laufen geschrieben hast, motiviert mich…bis bald,
    gitta

  2. Werner Holzinger permalink
    April 12, 2012 22:13

    Hallo Sibylle,
    danke für die Teilhabe an Deinem Leben in “down under” bzw. knapp daneben. Du bist ja in jeder Hinsicht ein Energiebündel.
    Beruhigend ist es festzustellen, dass Eure Erlebniswelt gar nicht so fern von der unsrigen ist. Ob’s wohl an uns Menschen liegt?
    Ich wünsche Dir weiterhin viel Erfolg und Freude, vor allem aber viel Glück und eine gute Gesundheit.
    Bis zum Wiedersehen im geliebten Laupheim mit oder ohne “blanket man”

    Werner Holzinger, Neu-Laupheimer

  3. Birgit permalink
    April 14, 2012 07:12

    Hallo Sibylle,

    immer wieder spannend und interessant vom anderen Ende der Welt zu lesen. Freue mich schon jetzt auf nächstes Mal. Lass es Dir weiter gut gehen – sehen wir uns zum traditionellen Heimatfest

    Einen lieben Gruss aus der Heimat
    Birgit

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